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HaLT ist ein Frühinterventionsprojekt für Kinder und Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum.

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Langfristige Folgen (bei hohem, regelmäßigem Alkoholkonsum)

SEELISCH

Viele Menschen werden durch Alkoholkonsum aggressiv.

Mit der Zeit nimmt die Konzentrationsfähigkeit ab, man wird vergesslich, unzuverlässig Dauerhafter Alkoholkonsum kann psychische Erkrankungen auslösen.

 

SOZIAL

Regelmäßiger Alkoholkonsum führt häufig zu Streit (z.B. mit der Familie, mit Freunden) Menschen, die dauerhaft viel Alkohol trinken vernachlässigen häufig Kontakte, die ihnen vorher wichtig waren.

 

KÖRPERLICH

Wenn man über längere Zeit größere Mengen Alkohol trinkt, gewöhnt sich der Körper daran. Trinkt man dann nicht, verspürt man ein großes Verlangen nach Alkohol. Diese körperlichen Signale nennt man Entzugserscheinungen (z.B. Schlafstörungen, Schwitzen, Zittern). Durch häufiges Trinken von Alkohol werden die Organe geschädigt. Am meisten betroffen sind die  Leber und das Gehirn. Die Leber ist für den Alkoholabbau zuständig und wird folglich am meisten geschädigt, was zu einer tödlichen Leberzirrhose führen kann.

Das Gehirn wird besonders geschädigt, da Alkohol Hirnzellen absterben lässt (bei einem Vollrausch mehrere tausend!). Das führt dauerhaft dazu, dass die geistige Leistungsfähigkeit sinkt.

Außerdem macht Alkohol die Haut auf Dauer teigig und unrein, man bekommt Pickel und Ekzeme.

Alkohol kann auch Auswirkungen auf das Sexleben haben, so dass es zur Störung der sexuellen Funktionen kommen kann. Männer können durch langfristigen, hohen Konsum sogar impotent werden.

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