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HaLT ist ein Frühinterventionsprojekt für Kinder und Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum.

Für wen
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Krankenhäuser

Der primäre Zugangsweg von HaLT sind die Berliner Krankenhäuser, mit denen wir seit Jahren intensiv zusammenarbeiten. 14 Berliner Kliniken vermitteln regelmäßig jugendliche Klienten, die mit einer Alkoholvergiftung eingeliefert wurden, an HaLT. Um die Kooperationsbeziehungen zu modifizieren und zu pflegen, stellen die HaLT-Mitarbeiter/innen das Projekt auf den relevanten Stationen immer wieder vor und besprechen mit den Mitarbeitern/-innen vor Ort den Ablauf der Zusammenarbeit.

Für Kooperationswünsche weiterer Krankenhäuser sind wir stets offen und stellen die Arbeit des HaLT-Projektes jederzeit gerne in Ihrem Team vor. Kontakt

Üblicher Ablauf im Krankenhaus

Um für die Rettungsstellen täglich erreichbar zu sein, gibt es eine Rufbereitschaft. Ein/e HaLT-Mitarbeiter/in ist telefonisch erreichbar und berät zeitnah betroffene Jugendliche in den Krankenhäusern.

Am Wochenende rufen die HaLT-Mitarbeiter/in vormittags in den Rettungsstellen an, um gezielt nach Jugendlichen mit der Diagnose „Alkoholintoxikation“ zu fragen und bei Interesse zu einem Gespräch ins Krankenhaus zu kommen.

Das von der Senatsverwaltung für Soziales und Gesundheit finanzierte Projekt finanziert sich seit 2008 zusätzlich über die Krankenkassen, da es sich um eine Leistung im Rahmen der Primärprävention handelt. [§20 Abs. 1 SGB V]. Seit dem 01.10.2011 besteht eine Vereinbarung mit dem vdek - Verband der Ersatzkassen e.V. zur Übernahme der Kosten bestimmter Interventionsmodule.

 

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HaLT Berlin