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HaLT ist ein Frühinterventionsprojekt für Kinder und Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum.

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Risiken beim Trinken

Das Unfallrisiko steigt (Verkehr, Stürze) und Betrunkene werden öfter Opfer von Straftaten.

Besonders Mädchen werden überdurchschnittlich häufig Opfer sexueller Gewalt. Viele Menschen werden durch den Konsum von Alkohol auch selbst aggressiv und bereuen dies am nächsten Tag.

Unter Alkoholeinfluss  kann es leichter zu ungewollten Schwangerschaften und Krankheiten kommen, weil man sich betrunken oftmals eher auf ungewollten und ungeschützten Sex einlässt.

Bei jedem Rausch sterben Gehirnzellen ab. Regelmäßiges Betrinken führt zu einem schlechteren Gedächtnis und vermindert die Intelligenz.

Besonders bei schnellem Trinken von hochprozentigem Alkohol kann es zu einer lebensgefährlichen Alkoholvergiftung kommen.

Schlaganfälle und Herzrhythmusstörungen können direkt durch einen schweren Rausch ausgelöst werden.

In kalten Monaten besteht das Risiko der Unterkühlung bis hin zum Erfrierungstod. Beim Rauschtrinken können lebenswichtige Reflexe ausgeschaltet werden (Erbrechen kann zum Erstickungstod führen).

Bei einer Alkoholvergiftung kann das Atemzentrum gelähmt werden und das kann zum Tod führen.

Organische Schäden treten im Jugendalter schneller als bei Erwachsenen auf, z.B. Gehirn- und Leberschäden.

Die Zeitspanne zwischen Missbrauch und Abhängigkeit ist bei Jugendlichen kürzer als bei Erwachsenen.

 

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